Musik

Musik spielt bei der BARK-Akademie eine Schlüsselrolle, weil sie das Herz erfreut und damit lebensdienliche Innovation ermöglichen hilft.
Ausführlichere Information bietet ein persönlicher Bericht, den der erste Komponist für BARK-Musik ,Peter Rohner,   mit den folgenden Bemerkungen einleitete:

„Durch Musik konnte ich manche Gefühle und Ahnungen besser als mit begrifflicher Sprache zum Ausdruck bringen. Daraus ergaben sich Impulse für neue Kompositionen zu den Themen der BARK- Sammlung (Kurzname: BARK- Musik). Menschen, die diese Musik hörten, reagierten mit Interesse und der Frage nach dem Ursprung dieser Musik.  Als sie zum „Raten“ eingeladen wurden, nannten sie Namen wie „Schubert“ und „Brahms“ , bei anderen Stücken Namen für Entspannungsmusik und Meditation oder aktivierende Kompositionen mit therapeutischer Wirkung.
Das bestätigt die Idee, den Stil der BARK- Musik in einem Zwischenbereich  zwischen alten und neuen Musikstilen anzusiedeln.
Im Vergleich mit moderner Unterhaltungsmusik zeigt sich eine Besonderheit darin, dass BARK- Musik in der Regel eher dezent ist, nicht aufdringlich, nicht so laut wie bei Bands mit Lautsprecherverstärkung. Die dadurch entstehenden Wirkungen sind mit verschiedenartigen Bezeichnungen charakterisiert worden. Typisch ist z.B. die Äußerung einer Frau, die – nachdem sie eine CD mit BARK- Musik hörte – schrieb: Diese Musik baut Spannungen ab und führt zu einem neuen Denken.“

Eine Musikpädagogin beschrieb die Wirkung der BARK- Musik mit den folgenden Worten:
Diese Musik tut mir gut…. Sie vermittelt mir Geborgenheit: einen Rahmen in dem ich mich frei bewegen kann…. Sie ist ausgewogen, bringt mich wieder mehr zur Mitte, wieder ins Gleichgewicht. Sie lockt, ohne sich aufzudrängen… Die Klänge geben mir Raum, in dem ich mich wohl fühlen kann… (Charlotte Willberg).

Ein als Chorleiter arbeitender Profi-Musiker schrieb dazu:
Bei diesen Kompositionen handelt es sich um „Werke, deren Stärke in der melodischen Originalität liegt. Im Rahmen der in der traditionellen Tonalität eingebundenen Melodik finden sich Wendungen, die auch dem erfahrenen Hörer unerwartet und völlig neu erscheinen und einen besonderen Reiz ausüben. Die Harmonik bedient sich aller moderner tonalgebundenen Wendungen…, führt konsequent dissonante Klänge zur harmonischen Auflösung. Der Stil allgemein ist meditativ und führt den Zuhörer zu einer ausgewogenen seelischen Stimmung bzw. Haltung.“ (Kurt Buda, Chorleiter).

Eine psychologisch arbeitende Therapeutin schrieb lapidar. „Diese Musik öffnet mir das Herz“ (Ulla Paul, Dipl. Psych.).

Ähnliche Erfahrungen beschrieben Frauen und Männer in Lebensfeldern außerhalb der Psychotherapie. Sie bestätigen, dass diese Musik für die Arbeit an Themen der BARK- Sammlung brauchbar und nützlich ist – auch für Menschen ohne musikwissenschaftliche Kenntnisse.

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